Frühling - eine Zeit der Freude aber auch der erhöhten Achtsamkeit für uns um unsere Pferde vor Hufrehe zu schützen
- Bettina Zellmer
- vor 6 Tagen
- 1 Min. Lesezeit
Checkliste: Hufrehe-Frühwarnzeichen
Wendeschmerz: Zögern oder Stocken in engen Kurven.
Verkürzte Trittlänge: Der Gang wirkt steif oder unelastisch.
Trachtenfußen: Das Pferd vermeidet das Auftreten mit der Zehenspitze.
Pulsation: Ein Pochen ist an der Hinterseite der Fessel tastbar.
Wärme: Die Hufe fühlen sich (besonders nach Ruhe) ungewöhnlich warm an.
Umfußen: Das Pferd verlagert im Stand ständig das Gewicht.
Fühligkeit: Klammes Gehen auf hartem Boden oder Kies.
Kronrand-Check: Leichte Schwellung oder Wärme direkt über dem Huf.
Empfindlichkeit: Das Pferd reagiert sensibel beim Hufeauskratzen oder Abdrücken.
Verhalten: Lethargie oder ein leichtes „Schmerzgesicht“ (angespannte Nüstern).
Als Hufbearbeiter haben wir gelernt, erste Hilfe zu leisten. Sofortige Reaktion: Pferd vom Gras runter, dosiert zuckerarmes Heu, kein Kraftfutter oder Leckerlies und vor allem Wissen: Ein frühzeitig angelegtes Rehepolster kann Schäden an den Strukturen verhindern.
Also lieber einmal zu oft eine/n Fachmann/Frau holen um deinem Pferd - und auch Dir- eine lange Leidensgeschichten zu ersparen.
Wenn Du unsicher bist, ruf mich gerne an, ich berate Dich (kostenfrei) ob und was zu tun ist.





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